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03. Aug
…oder wie erstelle ich aus meinem Blog ein Buch
Was ein Titel, bei dem man Gott weiß was denken könnte, aber es geht eigentlich darum wie man seinen Blog in ein Buch verwandelt, oder einfach nur in ein PDF/Word Dokument. Ich greife hiermit einmal den Artikel von Janasworld auf, auf der ich auch einen interessanten Dienst entdeckt habe, den Jana dort auch kurz beschrieben hat.
Ich selbst habe da schon so meine Erfahrungen gesammelt und meist mit den Lösungen die diverse WP* Plugins zur Verfügung stellen ehr nur schlechte gemacht, oder die gaben nicht das her was ich erwartet hatte.
Da bin ich eines Tages auf BlogBooker.com gestoßen mit dem man denkbar einfach ein PDF aus seinem Blog erstellen kann. Das funktioniert für eine freie “Software” schon recht gut. Man muss nur beachten das es nur im Web funktioniert und man sich keine Software runterladen kann. Des Weiteren gibt man dem Dienst seine durch WordPress erstellte XML Datei durch einen Upload…(Bilder klicken zum vergrößern)
Fertig! BlogBooker erstellt euch dann ein PDF
welches ihr runterladen
könnt und dann entsprechend weiterverarbeiten, drucken, verschicken usw…
Die Kommentare eurer Besucher und die eigenen werden mit ins PDF übernommen!!!
Aus IT Sicherheit gebe ich zu bedenken, dass ihr einem Dienst ggf. Daten in die Hand gebt die sehr privat sind und vielleicht nicht in falsche Hände gelangen sollen. BlogBooker gibt nicht an wer im Namen dahinter steckt! Die schrieben zwar in ihren FAQs das die Daten nach 30 Minuten wieder eliminiert werden, aber schreiben kann man ja viel.
ist eigentlich schnell erklärt, denn ihr braucht auch wieder eure Blog XML Datei und die Software wpxslgui und schon kann es losgehen.
Ihr gebt einfach wie auf der Webseite beschrieben und im Bild gezeigt an wo eure XML Datei liegt, welches Format ihr haben wollt und wie die Zieldatei heißen soll und drückt auf Generate. Sogleich fängt das Programm an zu arbeiten und erstellt eine entsprechende Datei.
Ich hatte das mal mit einem anderen sehr großen Blog gemacht, der mittlerweile geschlossen ist und mir daraus eine Word Datei erstellt die ca. 451 KB groß war. Ich dachte “mmmmhhh…die ist ein wenig klein für die ganzen Bilder die im Blog waren” und öffnete die Datei. Doch nun ging die Arbeit erst richtig los, denn Word lädt nun den ganzen Content in die Datei aus dem Netz wo der Blog hoffentlich noch online ist
Ist erst einmal alles geladen, dann kann man die Datei neu abspeichern(Export nach PDF) mit all den eingebetteten Medien(Bildern) und den Blog dann abschalten…
Nun steht es einem ja frei die Word Datei noch zu bearbeiten, Artikel rauszunehmen oder zu ändern, oder aber noch etwas umzuformatieren – entdecke die Möglichkeiten.
Und wer kein Word hat kann die Datei ja auch mit OpenOffice öffnen.
Vorteil der ganzen Sache ist, dass alles auf eurem Rechner abläuft(bis auf den Download der Software und eurer Blogeinträge), ihr gebt also niemanden irgendwelche Benutzerdaten in die Hand.
Tja das hab ich ja gestern bei Janasworld entdeckt und auch gleich mal getestet und muss sagen es hat mir gefallen, wenn auch ein Haken bei der Sache ist. Dazu gleich noch mehr. Erst einmal muss man sich entscheiden was man hat. Man kann aus Blogger, TypePad oder WordPress gehostet auf wordpress.com sein Buch erstellen lassen. Ganz neu ist die Option “self-hosted wordpress.org”, womit gemeint ist, dass man sein WordPress selbst betreibt auf einer eigenen Domaine oder auf irgendwelchem Free-Webspace. Diese Option trifft auch auf mich zu.
Da komme ich auch schon auf den Haken zurück, den es für den ein oder anderen geben kann. Man muss dem Unternehmen seinen WordPress Benutzernamen und dessen Passwort übermitteln. Da die meisten wie ich sehe oftmals keinen extra Benutzer angelegt haben und immer noch mit dem Benutzer “Admin” rum eiern, gibt man Blog2Print sehr sensible Daten in die Hand mit dem man im schlimmsten Fall den ganzen Blog löschen könnte.
Ich will jetzt hier keine Horrorszenarien hochbeschwören, man sollte sich darüber eben nur im Klaren sein und entsprechende Maßnahmen ergreifen wie zum Beispiel einen extra Benutzer für diese Aktion anlegen, der vielleicht “blog2printuser” heißt. Diesem Benutzer ein entsprechendes Passwort verpassen und als Berechtigung muss mindestens “Redakteur” eingestellt sein. Sonst kann der Dienst den Blog nicht als Buch(PDF) erstellen**. Nach der Aktion könnt ihr entweder den neu erstellten Benutzer löschen, oder sein Passwort ändern, dann kann auch niemand damit Schindluder betreiben.
Man muss eben wissen was man tut und welche Auswirkungen es haben könnte.
So und nun viel Spaß beim ausprobieren…
*Wordpress
**bezieht sich auf die Variante “self-hosted worpress.org
02. Aug
Hier mein Beitrag für die neue Runde im Projekt “Farbe bekennen”.
Das Fest was man als Wort auf der Kugel lesen kann ist zwar noch weit weg, aber schon am Ende diesen Monats werden die ersten Weihnachtsartikel wieder im Supermarkt zu finden sein…da wette ich.
Ich hoffe nur das wir auch einen goldenen Spätsommer haben werden, aktuell ist es nach der Hitze ja nicht so schön…
30. Jul
Der Mausmaler wirft mit einem einzig wahren Stock-Stöckchen um sich und heizt damit die Emotionen an. Wut rot und stocksauer wäre ich gewesen wenn ich diese Aktion verpasst hätte.
So war ich aus einem anderen Grund stocksauer und die Software hat mich erröten lassen.
So werfe ich wutentbrannt das Stöckchen weiter an jeden der es mitnehmen möchte.
Titel des Bildes “ Chris stocksauer”
30. Jul
Bei Janasworld habe ich diese Tage einen interessanten Artikel gelesen und danach leider festgestellt, dass ich den in dem Beitrag erwähnten Film leider bislang verpasst habe.
Was für ein Film ist das? Let’s make money – Was macht die Bank mit unserem Geld?
Tja leider hab ich die Doku verpasst, weil ich keine Programmzeitschrift benutze und sonst auch ehr selten Fernsehen schaue und wenn doch dann meist ehr Nachrichten oder Kurzweil. In der ARD Mediathek findet man ja auch nur den Trailer, also fragte also wegen der Doku mal in die Runde der Freund, Bekannten und Kollegen ob jemand die Doku zufällig aufgenommen hatte. Und siehe da, tatsächlich hat ein Kollege den Film mitgeschnitten. Ein hoch auf die moderne Technik!
So übergab mir der Kollege einen USB Stick mit dem Mitschnitt darauf, der allerdings 1 Gigabyte groß ist, da in HD aufgezeichnet wurde.
Ich dachte mir nun, da es auch einige andere interessiert den Film zu sehen, könnte ich ja einen USB-Stick rumschicken. Habe jetzt also den Film als Datei auf einem USB Stick und würde, falls jemand aus den Kommentaren von Janasworld den Film auch haben möchte, diesen auf Reise schicken zu demjenigen wer sich zuerst meldet hier als Kommentar. Bedingung ist, das es ein Kommentator aus Janasworld ist, der unter dem entsprechenden Beitrag bereits geschrieben hat. Natürlich muss der Kommentartor auch nachweisen, dass er GEZ bezahlt hat Hoffe Jana ist damit einverstanden, das ich ihre Kommentare dafür quer verwende?!
Ich bin jetzt schon einmal sehr gespannt auf die Doku und werde sie mir am Wochenende ansehen. Vorab habe ich mir noch ein paar weitere Informationen im Netz angesehen.
Let’s make money – machen wir Geld
Dokumentarfilm, Österreich 2008
Regie: Erwin Wagenhofer
Eine alptraumhafte Reise durch das Labyrinth des globalen Marktes: Der Dokumentarfilmer Erwin Wagenhofer begleitete Investmentbanker und Fondsmanager über mehrere Jahre durch die oft undurchsichtige Finanzwelt. Sein ernüchterndes Fazit: Alle haben die Krise kommen sehen, aber keinen hat es interessiert. Die Dreharbeiten führten Wagenhofer unter anderem in das Finanzzentrum London, auf den afrikanischen Kontinent, nach Indien, auf die Kanalinsel Jersey und an die Costa del Sol.
Ein Thema das uns eigentlich alle angeht, ob man will oder nicht…
euer Senf