Ich weiß zwar nicht wirklich was an dem Kuchen “american” sein soll, aber was solls er schmeckt. Vielleicht auch gerade deshalb weil er so einfach ist. Gefunden habe ich das Rezept in dem Kuriositätenladen.
Was braucht man für den Kuchen?
| Original Angaben von der Quelle |
Meine Alternative(etwas magerer) |
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200 g Butterkekse 125 g zerlassene Butter 400 g Crème fraîche 200 g saure Sahne 2 Eier 150 g Zucker Abrieb von einer Bio-Zitrone 200 g frische Himbeeren
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200 g Vollkorn Butterkekse 125 g zerlassene Butter 400 g Speisequark 10% 200 g saure Sahne 2 Eier 150 g Rohrohrzucker Abrieb von einer Bio-Zitrone 200 g gefrorene Himbeeren
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Die Zubereitung ist denkbar einfach…(meine Version)
…Kekse fein zerbröseln und die zuvor warm gemachte Butter drunter rühren. Diese Masse dann auf den Boden einer Springform, die man zuvor mit Backpapier bespannt hat, verteilen und leicht andrücken. Dann in den Kühlschrank stellen für ca. 1 Stunde.
Backofen schon einmal auf 150 Grad vorheizen.
Nun die Käsemasse erstellen, indem man die Eier mit dem Zucker aufschlägt. Dann den Quark und die Saure Sahne miteinander verrührt. Nun die Ei-Zuckermasse und den Zitronenabrieb einrühren.
Jetzt den kalt gestellten Boden aus dem Kühlschrank holen und die Käsemasse vorsichtig in die Springform füllen. Über einen Löffelrücken wird dabei von dem Kuriositätenladen empfohlen. Dann die Himbeeren über der Käsemasse verteilen. Ich habe gefrorene genommen aus Mangel an frischen.
Den Kuchen nun auf die mittlere Schiene des Backofens stellen und ihn dort 1 1/2 Stunden backen lassen(Ober/Unterhitze). Fertig!
Die Quark Variante des Kuchens ist vom Mundgefühl etwas trockener, aber das mag ich eigentlich lieber bei Käsekuchen.
